PA-Anlagen für Proberäume, Clubs und Festivals

Aktive und passive PA-Anlagen für alle Sound-Bedürfnisse – vom Proberaum über Hochzeitsfeiern bis zur großen Bühne

 

Wir lieben die Geschichten, die gutes Live-Equipment schreibt. Die legendären Konzerte in Kultclubs, die man am nächsten Morgen noch im Nacken spürt. Das Stadtfest, bei dem die kleine Nischenbühne mit der experimentellen Drum-Bass-Kombo die meiste Aufmerksamkeit bekam. Diese Geschichten  sind ohne PA-Anlage undenkbar.

Und gleich vorweg: Eine P(ublic)A(dress)-Anlage überträgt Sound. Auf weitere Definitionen verzichten wir. Denn wer hier liest, möchte entweder wissen, wo es eine gute PA-Anlage zu kaufen gibt, oder will Tipps für die Praxis. Für beides seid ihr hier richtig. Ihr findet hier einerseits unsere Produkte inklusive Links zu Händlern, andererseits Entscheidungshilfen, wenn ihr eure erste PA-Anlage kaufen wollt, inklusive Infos, wie ihr eine PA-Anlage richtig aufstellt.

Hier findet ihr PA-Anlagen von IMG STAGELINE:

Thomann
Music Store
Conrad
Mehr

 

Hier könnt ihr tiefer in die PA-Anlagen-Welt von IMG STAGELINE eintauchen:

 
Dein Lautsprechersystem von IMG STAGELINE - kompakte und mobile Hochleistung Mit PA-Systemen von IMG…
 
PA-Verstärker - genügend Power für jedes Event PA-Verstärker sind das Herzstück deiner PA-Anlage. Bei IMG…
 
PA-Aktivboxen - einfach einstecken und loslegen PA-Aktivlautsprecher sowie Aktivsubwoofer von IMG STAGELINE…
 
PA-Passivlautsprecher - für ein Klangerlebnis nach Maß PA-Systeme mit Passivlautsprechern von IMG STAGELINE…

Für Händler geht es hier in unseren B2B-Online-Shop


Wie wir PA-Anlagen denken

PA-Anlagen müssen immer flexibler und mobiler sein. Viele DJs und Bands sind selbst Veranstalter und bringen zu ihren Konzerten neben Mikrofonen und Mischpulten auch eigene PA-Anlagen mit. Gleichzeitig ist der Anspruch an gutes Monitoring sowohl auf der Bühne als auch im Proberaum größer geworden. Und im (Home-)Studio braucht ihr sowieso hochwertige PA-Boxen. Kurz: Immer mehr Künstler brauchen eigene PA-Anlagen. Wir setzen deswegen bei unseren PA-Anlagen vor allem auf eine flexible und einfache Handhabung. Jeder soll sie sicher und unter Konzertbedingungen bedienen können. 

Wir möchten den vielen Künstlern, Clubbesitzern und Technikern ihren Job ein wenig einfacher machen.

Deswegen überlegen wir sehr genau, was die klassischen Herausforderungen im Bühnenbereich sind – und was wir an Lösungen beitragen können. Oft ist das Problem fehlender Platz am Einsatzort oder ein überschaubares Budget. Ein Resultat dieser Überlegung ist unsere FLAT-M-Reihe, ein radikal kompakter Aktivmonitor mit Fokus auf das Preis-Größe-Leistungs-Verhältnis. Zum FLAT-M findest du hier mehr.

Aktive PA-Anlagen: flexibel und mobil

Viele Musiker, Bands und DJs nutzen ihre PA-Anlage sowohl zu Hause und im Proberaum als auch auf Veranstaltungen. Hier ist ein aktives, direktabstrahlendes Fullrange-System als PA-Anlage die beste Lösung. Es ist  schnell auf- und abgebaut und allein dadurch flexibel und mobil. Auch als mobile Anlage für Diskussionen, Messestände und Panels sind aktive PA-Anlagen die optimale Lösung. Dabei achten wir immer darauf, so viel Leistung wie möglich auf kleinstem Raum zu ermöglichen. Wenn wir euch damit den gemieteten Sprinter für das Event sparen könnten, sind wir glücklich.

Viele Musiker, Bands und DJs nutzen ihre PA-Anlage sowohl zu Hause und im Proberaum als auch auf Veranstaltungen. Hier ist ein aktives, direktabstrahlendes Fullrange-System als PA-Anlage die beste Lösung. Es ist  schnell auf- und abgebaut und allein dadurch flexibel und mobil. Auch als mobile Anlage für Diskussionen, Messestände und Panels sind aktive PA-Anlagen die optimale Lösung. Dabei achten wir immer darauf, so viel Leistung wie möglich auf kleinstem Raum zu ermöglichen. Wenn wir euch damit den gemieteten Sprinter für das Event sparen könnten, sind wir glücklich.

Eine „Fullrange“-PA-Anlage deckt die gesamte Range an wichtigen Frequenzen ab: Bässe, Mitten, Höhen, meistens mit jeweils mindestens einem Subwoofer, einem Mitteltöner und einem Hochtonhorn.

Bei Lautsprechern unterscheiden Tontechniker „direktabstrahlende“ und „horngeladene“ Bauweise. Bei Lautsprechern mit einer horngeladenen Bauweise ist die Soundquelle in eine separate Kammer eingebettet oder leicht nach hinten versetzt eingebaut. So entsteht ein Horn vor der Membran. Eine direktabstrahlende PA-Anlage hingegen hat die Soundquelle flach in den Lautsprecher eingebaut, der Schall strahlt also direkt ab. Beides hat Vor- und Nachteile. Eine horngeladene PA-Anlage entwickelt durch die Verstärkung des Horns mehr Schalldruck, ist aber deutlich schwerer, sperriger und kostenintensiver.

PA-Anlagen als aktive (und in diesem Fall direktabstrahlende) Fullrange-Systeme bestehen mindestens aus:

  • einem Subwoofer für die niedrigen Frequenzen

  • meist zwei oder mehr Satelliten für die mittleren und hohen Frequenzen, zum Beispiel unsere neue WAVE-Baureihe

  • einem Verstärker als Endstufe, der in eine der Boxen integriert ist. Ein zusätzlicher externer PA-Verstärker ist nicht mehr nötig, an der Box selbst könnt ihr die entsprechenden Einstellungen für die gesamte PA-Anlage vornehmen.

Eine aktive PA-Anlage könnt ihr euch mit Aktivboxen auch modular und ganz individuell selbst zusammenstellen.

Unsere aktiven PA-Boxen

Einfach mit einer geeigneten Soundquelle verbinden und los geht's: Aufgrund der wenigen Handgriffe vom Transport bis zum fertigen Sound-Set-up sind Aktivboxen bei tourenden Künstlern besonders beliebt. Sie ergänzen bestehende Set-ups unkompliziert als Rear- oder Sidefill-Lautsprecher (also Lautsprecher, um PA-Anlagen bei Bedarf unkompliziert „aufzufüllen“) oder halten als zusätzliche Monitore her. Dank eigens integriertem Verstärker ist der Klang für DJs und andere Live-Einsätze genauso optimiert wie fürs Homestudio. Und weil wir genau wissen, wie rau es zwischen Bühne und überladenen Band-Transportern zugeht, entwickeln wir unsere Aktivboxen von IMG STAGELINE so stabil und kompakt wie möglich. In Aktivboxen ist durch den Verstärker mehr Technik verbaut, deswegen wären sie ansonsten anfälliger für Stöße als passive PA-Lautsprecher.

Der Vorteil aktiver PA-Boxen: Sie laufen unabhängig voneinander. Fällt eine Box im System aus, funktionieren die anderen noch.

Unsere WAVE-A-Serie

Die WAVE-A-Serie bietet Fullrange-Lautsprecher mit genug Power für mittlere Konzertlocations. Aufgrund des eingebauten hochwertigen Verstärkers habt ihr es hier besonders einfach, im Grunde fehlen nur noch der Strom und eure Musik. Unser Flaggschiff WAVE-15A  bietet verschiedenste Anschluss- und Mischmöglichkeiten für maximale Gestaltungsoptionen auf kleinstem Raum. Auch Soundsamples und Playbackschleifen könnt ihr zum Beispiel mit einspeisen.

Wenn ihr nur Sprache übertragen wollt, als Zauberkünstler, Moderator oder für Poetry Slams, braucht ihr 1-2 gute aktive PA-Boxen, keinen Subwoofer oder Verstärker.

Der WAVE-15A, 400 Watt PA-Aktivbox:

  • 15/2-Fullrange-Bassreflex-System

  • 38-cm-Bass (15")

  • 25-mm-Hochtonhorn (1")

  • Schwingspule 34 mm (1 ⅜")

  • Integrierter MP3-Player mit USB/SD-Slot und Bluetooth

  • 5-Band-Equalizer zur Klangeinstellung

  • Mic-Eingang: XLR-Buchse, 6,3-mm-Klinkenbuchse

  • Line-Eingang: Cinch- oder XLR-Buchse

  • 2-fach-Klangregelung für Höhen und Bässe

  • MIX-OUT über XLR oder Klinke 6,3 mm

  • 15/2-Fullrange-Bassreflex-System

  • 38-cm-Bass (15")

  • 25-mm-Hochtonhorn (1")

  • Schwingspule 34 mm (1 ⅜")

  • Integrierter MP3-Player mit USB/SD-Slot und Bluetooth

  • 5-Band-Equalizer zur Klangeinstellung

  • Mic-Eingang: XLR-Buchse, 6,3-mm-Klinkenbuchse

  • Line-Eingang: Cinch- oder XLR-Buchse

  • 2-fach-Klangregelung für Höhen und Bässe

  • MIX-OUT über XLR oder Klinke 6,3 mm

Unsere FLAT-M-Serie: Monitore oder Mini-PA-Boxen

Das Konzept der beiden Aktivboxen FLAT-M100 und FLAT-M200 ist das Ergebnis eines langen Entwicklungsprozesses. Am Anfang haben wir sehr genau überlegt, welche Bedürfnisse Künstler auf den kleineren und mittleren Bühnen dieser Welt haben. Das Ergebnis:

Wir wollten eine Aktivbox entwickeln, die auf jede(!) Bühne und in jeden Proberaum passt, sich im Sound durchsetzt und in das Budget der meisten Künstler passt.

Die beiden FLAT-M-Aktivmonitore könnt ihr sowohl als Monitore für die Bühne oder den Proberaum verwenden, als auch auf einem Stativ als Mini-PA-Anlage, dank integrierten M10- und M6-Gewinden.

 
Janosch Held, DJ und Tontechniker im Bremer Kult-Club Tower

„In einer Jazzkneipe habe ich mal gesehen, dass die kleine PA nicht vor der Bühne, sondern hinter den Musikern stand. Die PA-Anlage war so weit hinten platziert, dass die Öffnungswinkel der Lautsprecher noch gerade so die Musiker mit eingeschlossen haben. So sind Boxen wie der FLAT-M200 gleichzeitig Monitor und PA-Beschallung.“

FLAT-M200

Aktive PA-Bühnenmonitorbox, 300 W
Aktive PA-Bühnenmonitorbox, 300 W Sehr kompaktes und flaches Fullrange-System Bestückt mit 4 x 10-cm-Breitbandlautsprechern (FaitalPRO, 4…

FLAT-M100

Aktive PA-Bühnenmonitorbox, 200 W
Klein, leicht, handlich und dabei verblüffend kraftvoll ist der aktive Bühnenmonitor FLAT-M100. Er eignet sich aufgrund der klaren und…
 
Janosch Held, DJ und Tontechniker im Bremer Kult-Club Tower

"Die FLATs sind perfekt für kleine Bühnen! Aber auch als Abhörmonitore für DJs oder einfach als smarte Ergänzung für den Proberaum zeigen die Kleinen, was sie können!"

"Der IMG Stageline FLAT-M200 ist ein kompakter, aktiver Lautsprecher für das Bühnenmonitoring, der bei 300 Watt anständig Lärm macht und dabei im Sound deutlich und dynamisch bleibt. Besonders gut aufgehoben ist er bei Musikern und Alleinunterhaltern, die oft auftreten – aber auch für Anwendung in Seminaren oder Hotels.

Besonders hervorzuheben sind die verbauten Neodymmagneten in den Breitbandlautsprechern, die für kontinuierlich sauberen Klang sorgen. Dabei ist die Monitorbox auch noch wahnsinnig kompakt und leicht, was das Transportieren wahnsinnig erleichtert."

„Der FLAT-M100 ist ein wahres Platzwunder mit beeindruckender Power. Klein, handlich, leicht und gleichzeitig kraftvoll - dürfte der Mini-Monitor bald zum Inventar kleiner Clubs und tourender Sänger/Songwriter werden.“

"Der FLAT-M100 von IMG STAGELINE passt fast auf ein Blatt Papier und bläst einem aus seinen zwei 4-Zoll-Speakern von FaitalPro bis zu 116 dB ins Ohr. Von wegen: Ich hör mich nicht ..."

 

Die Maße des FLAT-M kommen in diesem Video toll zur Geltung:

Unser C-RAY-Sortiment: Ein Beispiel für eine aktive Komplett-PA-Anlage

Eine Säulen-PA reiht die Bestandteile der PA-Anlage vertikal an einer Säule auf. Sie besteht zumeist – wie bei der C-RAY von IMG STAGELINE – aus einem Subwoofer und zwei darüber gestapelten Hoch- und Mitteltönern. Der Vorteil: Die Säulen-PA vereint eine vollwertige, aber unauffällige PA-Anlage auf kleinstem Raum. Im Falle der C-RAY/8 sind das drei Lautsprecher, ein kleiner 4-Kanal-Mischer und das nötige 2-Kanal-Class-D-Verstärkermodul. Eine Säulen-PA könnt ihr durch die Säulenkonstruktion in kleine Teile zerlegen. Die C-RAY/8 passt auf jede noch so kleine Clubbühne, in jedes Auto, im Zweifelsfall sogar auf ein Lastenfahrrad.

Das Beste an Komplettsystemen wie C-RAY: Die Komponenten passen perfekt zueinander. Einsteiger können nichts falsch kombinieren.

C-RAY/8: Kompaktes Fullrange-System in Säulen-Bauweise

  • 2 x 20-cm-Tieftöner (8"), 

  • 12 x 7,6-cm-Breitbänder (3") 

  • 2 x 2,5-cm-Hochtöner (1")

  • Class-D-2-Kanal-Verstärkersystem mit 2 x 400 W

  • DSP-geregelte Frequenzweichen, Equalizer und Limiter

  • 115 dB Schalldruck bei Nennleistung, 118 dB Musik, 122 dB Peak

  • integriertes 4-Kanal-Mischpult, von oben bedienbar

  • Stufenlose Regelbarkeit der Klangeigenschaften

  • Mono-Umschalter, Signal-, Limiter- und Clip-Anzeige

  • Durchschleifausgänge, Rec-Out und Mix-Ausgang

  • Kabellose Steck-Dreh-Verriegelung der Komponenten

  • 2 x 20-cm-Tieftöner (8"), 

  • 12 x 7,6-cm-Breitbänder (3") 

  • 2 x 2,5-cm-Hochtöner (1")

  • Class-D-2-Kanal-Verstärkersystem mit 2 x 400 W

  • DSP-geregelte Frequenzweichen, Equalizer und Limiter

  • 115 dB Schalldruck bei Nennleistung, 118 dB Musik, 122 dB Peak

  • integriertes 4-Kanal-Mischpult, von oben bedienbar

  • Stufenlose Regelbarkeit der Klangeigenschaften

  • Mono-Umschalter, Signal-, Limiter- und Clip-Anzeige

  • Durchschleifausgänge, Rec-Out und Mix-Ausgang

  • Kabellose Steck-Dreh-Verriegelung der Komponenten

„Dank des digitalen Signalprozessings ist es möglich, mithilfe nur eines Klangreglers schnelle und deutlich hörbare Klangkorrekturen vorzunehmen. Somit ist die Bedienung des Mischpultes kinderleicht, auch für ungeübte Anwender.“

— tools4music

Passive PA-Anlagen: vielseitig und leistungsstark

Bei einer PA-Anlage mit passiven Boxen kommt ein externer Verstärker zum Set-up aus Subwoofer und Satelliten dazu. Das macht passive PA-Anlagen etwas aufwendiger im Aufbau und Transport, aber auch viel mächtiger und konfigurierbarer im Spielbetrieb. Denn Verstärker bringen eine Menge zusätzlicher Funktionen, die eine Aktivbox selten bietet. Darüber erfahrt ihr auf unserer Themenseite zu PA-Verstärkern mehr.

Unsere analogen PA-Verstärker

Ob als Stand-Alone-Stereo-Verstärker für die ganze PA-Anlage oder im Parallel- bzw. Brückenbetrieb für die ganz großen Events: Unsere analogen PA-Verstärker geben deinem Sound die nötige Power. Dabei konzentrieren wir uns, wie in anderen Produktkategorien auch, auf kompakte Lösungen und eine intuitive Bedienung. Dafür eignen sich die übersichtlichen Analogverstärker aus unserem Sortiment am besten. Zwar bieten digitale Verstärker manchmal zusätzliche Funktionen, analoge Verstärker sind aber einsteigerfreundlicher und bieten einen perfekt abgerundeten Klang. Und selbstverständlich sind unsere Analogverstärker auch für Racks vorgesehen.

Unser STA-1600DSP, 1600 Watt, Stereo-PA-Verstärker mit DSP-Technologie

  • auch erhältlich als 2200-Watt-Variante

  • Betriebsart: Stereo, Parallel oder Brücke 

  • Frequenzweiche, Delay, Compressor und Limiter über DSP einstellbar

  • DSP über USB programmierbar

  • Temperaturgeregelte Lüfter

  • 2 Pegel-Regler

  • Groundlift-Funktion

  • Lautsprecher-Einschaltverzögerung

  • Geschützt gegen Kurzschluss, Überhitzung und Gleichspannungsüberlagerung an den Ausgängen durch Schutzschaltung mit LED-Anzeige

  • Pro Kanal LEDs für Betriebsspannung, Signal und Limiter

  • auch erhältlich als 2200-Watt-Variante

  • Betriebsart: Stereo, Parallel oder Brücke 

  • Frequenzweiche, Delay, Compressor und Limiter über DSP einstellbar

  • DSP über USB programmierbar

  • Temperaturgeregelte Lüfter

  • 2 Pegel-Regler

  • Groundlift-Funktion

  • Lautsprecher-Einschaltverzögerung

  • Geschützt gegen Kurzschluss, Überhitzung und Gleichspannungsüberlagerung an den Ausgängen durch Schutzschaltung mit LED-Anzeige

  • Pro Kanal LEDs für Betriebsspannung, Signal und Limiter

„Saubere Verarbeitung und beeindruckende Leistung [...] technologisch optimal ausgestattet. Die integrierte, elegante DSP-Steuerung [...] erlaubt eine Bedienung sowohl mit als auch ohne Computerunterstützung.“

— SOUNDCHECK 04/2019

Unsere analogen PA-Verstärker mit bis zu 4.000 Watt auf 2 Kanälen findet ihr hier:


Unsere digitalen Class-D-Verstärker für PA-Anlagen

Absolut leise, superkompakt, federleicht: Unsere digitalen PA-Verstärker sind das schlanke, hochmoderne Herz (d)einer PA-Anlage. Die Wärmeentwicklung und der Energieverbrauch sind trotz hoher Leistung minimal. Gleichzeitig geht bei digitalen Verstärkern weniger Leistung an die Elektronik im Verstärker selbst verloren als bei Analogverstärkern. Generell eignen sich Digitalverstärker wie STA-2000D übrigens nicht nur für PA-Anlagen, sondern auch für Anwendungen im Hi-Fi-Bereich.

Unsere digitalen PA-Verstärker mit bis zu 2.400 Watt auf 4 Kanälen findet ihr hier:


Unsere passiven PA-Boxen

Braucht ihr neue Lautsprecher, um eine bestehende PA-Anlage mit externem Verstärker zu erweitern? Wollt ihr das Set-up einmal aufbauen und dann stehen lassen? Unsere passiven PA-Boxen bieten ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis, sind stabil und zuverlässig. Viele unserer Passivboxen haben ein leichtes Kunststoffgehäuse, falls es doch einmal von A nach B gehen muss.

Unsere passiven PA-Boxen findest du hier:


Wie viel PA-Anlage brauche ich für eine kleine Bühne?

Für kleine Clubbühnen und maximal 200 Gäste reicht in der Regel ein guter Subwoofer mit zwei Satellitenboxen, zum Beispiel das PROTON-15MK2. Ihr könnt ein Mischpult oder jedes andere Line-Signal direkt in den Subwoofer der PA-Anlage einstöpseln, in den auch der PA-Verstärker integriert ist. Die Lautstärke-Balance zwischen Subwoofer und Satelliten könnt ihr dort einstellen und so an Sprache oder verschiedene Musikübertragungen anpassen. Die PROTON-Reihe hat noch einen Handling-Vorteil: Der Subwoofer ist gleichzeitig der Case für Kabel und Satelliten-Boxen. Das macht das Bundle sehr mobil, straßentauglich und zu einem tollen Einsteiger-Paket für Bands, die auch kleine Clubs beschallen wollen.

Satelliten nennen wir PA-Lautsprecher übrigens nur, wenn sie einen Subwoofer begleiten. Dann sind die Boxen wie Satelliten um den Subwoofer herum aufgestellt. Ansonsten spricht der Fachhandel von „Topteilen“, weil die Lautsprecher meist über Kopfhöhe und über den Subwoofern aufgestellt sind.

Eine PA-Anlage richtig aufstellen

Die Satelliten oder Topteile sollten direkt auf das Publikum gerichtet sein. Also müssen die PA-Boxen für die Mitten und Höhen etwas über Kopfhöhe schweben, bei 2,0–2,2 Meter. Sind die PA-Topteile zu niedrig platziert, strahlen sie direkt in die erste Reihe des Publikums, der Schall reflektiert also sehr früh. Zum anderen sollten die Satelliten leicht nach unten geneigt sein. So strahlt die PA-Anlage nicht über die Köpfe des Publikums hinweg in die gegenüberliegende Wand, sondern auf das Publikum. Meist gibt es einen gewissen Bereich vor der Bühne, in dem Zuhörer stehen. Die Faustregel für zwei PA-Topteile ist, diese so auszurichten:

Denkt euch eine gerade Linie von den Lautsprechern links und rechts von der Bühne. Wenn die Linien sich hinten auf Kopfhöhe der letzten Besucher treffen, ist es optimal.

Auf Nummer sicher: mit Stift, Papier und Geodreieck skizzieren

Gewöhnt euch an, den Abstrahlwinkel eines Lautsprechers im Datenblatt nachzuschauen. Jeder Lautsprecher hat einen vertikalen und horizontalen Abstrahlwinkel. Dann könnt ihr genau sehen, wie breit der Bereich ist, den dieser Lautsprecher abdeckt. Zeichnet den Konzert- oder Eventraum auf und skizziert die PA-Lautsprecher inklusive horizontaler Öffnungswinkel ein. Für den horizontalen Abstrahlwinkel braucht ihr die Draufsicht und für den vertikalen Abstrahlwinkel einen Querschnitt – wobei die Horizontale sehr viel wichtiger ist. In der Vertikalen reicht meist die oben genannte Höhe zwischen 2,0-2,2 Metern. Achtung: Richtet den Lautsprecher mindestens so viel von der Wand weg, dass er nicht direkt Reflexionen mit der Wand auslöst.

Bei PA-Satelliten und -Topteilen können wenige Zentimeter in der horizontalen Ausrichtung einen deutlichen Unterschied machen – testen lohnt sich.

Stellt den Subwoofer da hin, wo er nicht stört

Bei einem Subwoofer ist das Abstrahlverhalten sehr viel ungenauer und daher ist – gerade bei einem einzelnen Mono-Subwoofer – die Positionierung viel unkritischer. Denn die tiefen Frequenzen strahlen annähernd omnidirektional, also kugelförmig, von der Soundquelle ab. Der Subwoofer sollte zwar in Richtung Publikum strahlen. Ob der Subwoofer aber mittig zwischen den Satelliten steht oder nicht, ist egal.

Absolut unproblematisch wäre: Ein Subwoofer mit Distanzstange und Topteil links an der Bühne, ein PA-Topteil rechts von der Bühne.

Hauptsache, auf der gedachten Achse der Bühne steht der Subwoofer in einer Linie mit den Satelliten. Der Subwoofer darf von der Bühnenkante aus gesehen nicht viel weiter hinten oder vorne stehen als die Satelliten. An dieser X-Achse ist auch das Monitoring wichtig. Monitore auf der Bühne sollten unbedingt (von der Band aus gesehen) vor beziehungsweise (vom Publikum aus gesehen) hinter den PA-Satelliten und dem Subwoofer stehen. Sonst sind die Auslöschungen im Sound enorm.

Eine PA-Anlage anschließen

Eine Grundregel ist, den Strom für Licht und Ton konsequent voneinander getrennt zu halten. Beides sollte aus unterschiedlichen Stromquellen kommen. Außerdem sollten stromführende Kabel nie neben Audiokabeln liegen, das könnte Störsignale erzeugen. Typische Fehler im Anschluss führen zu einer Brummschleife. Aktive PA-Anlagen nutzen XLR/Klinke-Kombibuchsen oder nur XLR-Verbindungen. Bei passiven Lautsprechersystemen, in denen ein externer PA-Verstärker das Management der PA-Anlage übernimmt, benötigt ihr Kabel mit Speakon-Buchsen.

Zwischen Soundquelle und PA-Anlage befindet sich im Konzertbereich und im Proberaum ein Mischpult. Die Instrumente von der Bühne gehen also entweder über eine DI-Box oder per Mikrofonierung in das Mischpult, das Mischpult schickt das (gemischte) Signal an die integrierte oder externe Endstufe der PA-Anlage, die das Signal dann wiederum verstärkt und auf die Lautsprecher verteilt. Das Signal für den Verstärker der PA-Anlage kann jeder Line-Ausgangspegel sein, auch ein MP3-Player. Viele aktive PA-Anlagen wie die PROTON  haben an der (in diesem Fall im Subwoofer integrierten) Endstufe einen LINK-Ausgang, dort könnt ihr weitere PA-Technik anschließen.

PA-Anlagen für Proberäume – mit günstigem Beispiel-Set-up

Proberäume sind meist nicht besonders groß. Und eine PA-Anlage ist dafür da, ein Publikum zu beschallen – ergibt das im Proberaum überhaupt Sinn? Wir glauben: Ja, aus folgenden Gründen:

  1. Ihr könnt dafür sorgen, dass kein Element im Sound untergeht. Gerade bei den klassischen Gitarre-Bass-Drums-Gesang-Bands geht zum Beispiel die Bassdrum schnell im Sound unter. Lösung: Schlagzeug mit einem passenden Mic-Set mikrofonieren, das Signal der Bassdrum zum Mischpult schicken und dort auf der PA lauter drehen.

  2. Wenn ihr eure Proben zumindest zum Teil über eine PA spielt, habt ihr am Mischpult eine zentrale Möglichkeit, per Equalizer den Sound aufzuräumen. Nehmt aus der Bassgitarre ein paar Frequenzen raus und stärkt diese Frequenzen bei der Bassdrum. Klar kann auch jeder Instrumentalist am eigenen Amp den Sound beeinflussen, zentral per Mixer ist das aber übersichtlicher für alle Bandkollegen. 

  3. Ein Instrumentalist und sein Amp sind vergleichsweise eingeschränkt, was die Sound-Verteilung angeht. Der Amp tönt immer in eine Richtung. Mit einer PA-Anlage könnt ihr euren Amp leiser drehen und das Signal am Mischpult lauter drehen. So habt ihr ein besseres Monitoring aus zwei Satelliten-Boxen.

  4. Ihr könnt den Sound auf Ohrenhöhe bringen. In den meisten Proberäumen stehen Amps auf dem Boden oder nur leicht erhöht, jedoch selten auf der optimalen Höhe. Eine PA-Anlage bringt den Sound auf Ohrenhöhe. Achtung:  Ohrenhöhe ist nur im Proberaum gut – live, bei einem größeren Publikum, muss es höher sein.

Ein Beispiel für ein günstiges Proberaum-Set-up

Folgende Komponenten bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Proberäume, kleine Bühnen und sind geeignet, wenn ihr eure Songs aufnehmen möchtet. Als Budget-Grenze haben wir 1.000 EUR angesetzt:

  1. zwei aktive PA-Lautsprecher, fullrange, damit wir den Subwoofer sparen.

  2. analoges 12-Kanal-Mischpult

  3. Mikro-Set fürs Schlagzeug

  4. drei Mikrofone, um Amps abzunehmen

  5. Eine kostenlose Software zum Aufnehmen (DAW) wie Cakewalk oder die First-Version von Pro Tools.

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